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Shirataki: Die kalorienärmste Nudel der Welt

Herkunft


Die Shirataki-Nudeln werden in Asien schon seit Jahrhunderten gegessen und sind besonders in der japanischen und chinesischen Küche beliebt. Sie werden aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt. Übersetzt bedeutet der Name „weißer Wasserfall“, was das Aussehen der Nudeln (durchscheinend wie Glasnudeln, aber dicker und mehr gelartig) beschreibt.


Besonderheiten

Das Konjakwurzelmehl ist reich an wasserlöslichen Ballaststoffen (Glucomannan) und hat kaum Kalorien: 100g Nudeln nur ca. 5 Kalorien! Damit sind die Shirataki-Nudeln für eine kohlenhydratarme (LowCarb) Ernährung und für Diäten besonders gut geeignet.

Geschmack und Zubereitung

Shirataki-Nudeln bestehen weitgehend aus Wasser und sind sehr geschmacksneutral. Trotzdem nehmen sie gut den Geschmack Ihrer Lieblingssauce auf. Sie sind sehr gut zum Braten mit Gemüse und Fleisch, aber auch für Suppen geeignet. Im Regelfall sind die Shirataki-Nudeln in einer wässrigen Flüssigkeit abgepackt und kühl gelagert bis zu einem Jahr haltbar. Beim Öffnen der Packung kann ein leicht fischiger Geruch auftreten, der aber nach dem Waschen mit Wasser verschwindet.


Positive Eigenschaften

  •  wenig Kalorien, wenig Fett und glutenfrei: Gut geeignet für eine Diät 
  • Ballaststoffe haben sättigenden Effekt und mindern das Hungergefühl 
  • lassen sich vielseitig für Nudelpfannen mit Fleisch und Gemüse einsetzen
  • nehmen den Geschmack von Saucen an.